Mittwoch, 1. August 2007

Tourist in der eigenen Stadt

So Verwandtschaft abgefertigt. Noch eine Flughafenfahrt und dann ist es vorbei. Dachte nicht, dass es so anstrengend wird. Vielleicht waren es die Temperaturwechsel, die vielen Autofahrten oder das späte Schlafen gehen, aber genug ist genug.

riesenrad

Wurde ja auch selber gerupft wie eine Touristengans, wenn man all die Orte wie Riesenrad, Stephansturm und Schweizerhaus aufsucht.
Ich mach mal Pause in der Südsteiermark bis zum Wochenende, dann darf ich mich ja wieder den Mühen des Alltags unterziehen.

Ort der Ruhe und Entspannung

Nachdem mein Urlaub schön langsam zur Neige geht und ich mir Gedanken mache, wie ich es nächstes Jahr besser machen könnte, kamen mir einige Ideen:
Blöd war es den Urlaub auf mehrere Orte aufzuteilen, da geht einfach ein Tag für Packen, Herumfahren und sonstigen Stress verloren. Also gleich zwei Wochen an einem Ort, wo man sich wohlfühlt.
Der Ort: mmh, auf der eintägigen Touristenbootsfahrt auf Mali Losinj wurde auch Ilovik - die Blumeninsel - angefahren, das wäre schon nett. Dabei würde auch Mali Losinj die Bezeichnung Blumeninsel verdienen, wie hier ersichtlich.

PICT5495
Auf Ilovik gibt es noch weniger als "NICHTS", nicht einmal eine Taverne. Auf der ganzen Insel gibt es gerade zwei Ferienwohnungen, nur einen Ort mit 100 Einwohnern und keine Autos. Also das Gegenteil von Massentourismus.
Der kitzekleine Nachteil liegt in der Erreichbarkeit, da die Insel nur einmal pro Tag von der Fähre angefahren wird.
Daraus ergeben sich folgende Optionen, wie dort der Urlaub verbracht werden kann:
  • die ökologisch-spartanische Variante: Anreise mit Zug bis Rijeka - von dort mit der Fähre direkt nach Ilovik. Da nur 20 kg Handgepäck auf der Fähre erlaubt sind, können nur die wichtigsten Sachen wie Gewand, einige Bücher und Musik mitgebracht werden. Zum Lesen hat man dort sicherlich genug Muse.
  • die Mobilvariante: mit dem Auto bis Mali Losinj - von dort mit dem mitgebrachten Schlauchboot und dem 7 PS Aussenborder (welches noch zu erwerben wäre) die Kisten Mineralwasser und all das andere Zeugs übersetzen und das Auto auf der grösseren Insel belassen. Wenn einem der Sinn nach Abwechslung steht, dann behilft man sich mit dem mitgebrachten Boot.
  • die Mobilvariante ohne eigenes Boot, dafür aber mit Risiko: mit dem Auto bis Mali Losinj, danach Durchfragen, ob jemand so nett wäre und mit seiner Segel- oder Motoryacht mal einen Abstecher zur Nachbarinsel machen möchte. Tatsächlich waren dort Boote der Kategorie Abramowitsch zu sehen. Ob die aber sich für so einen Gefallen zur Verfügung stellen, darf bezweifelt werden.
Die Nachricht der Vermieterin von Ilovik, dass noch für Sommer 2008 die Ferienwohnungen zu haben sind, ist schon eingetroffen. Bleibt nur zu hoffen, dass kein "Inselkoller" entsteht.

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