last living souls

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Hey Lebensabschnitt

mmmh - schaut so aus, als würde ein neuer Lebensabschnitt beginnen (oder ein alter enden). Ich weiß ja nicht so genau, wie man damit umgeht.
Eigentlich endet ja ein Lebensabschnitt und ein neuer ist nicht so wirklichin Sicht. Also klassisches Zwischenstadium (wie mein gesamtes Leben ?) - ich kenn mich da also doch gut aus.
Ist aber auch prognostiziert worden - fast so wie der jetzige Börsencrash ! Keine Sicherheiten mehr, aber auch egal !
Kein Zufall also, dass mir ein Patti Smith Cover von Smells Like Teen Spirit mich wieder auf Nirvana aufmerksam machte. Von Patti Smith zeitgemäßer interpretiert. Bin auch wieder auf die alten Videos gestossen, wie das von In Bloom.
Gibt ja überhaupt eine sozusagen fast komplette Nevermind-Coverversion zum Runterladen, wo eben auch die Smells Like Teen Spirit-Coverversion von Patti Smith mit drauf ist.
Lithium von den Polyphonic Spree ist auch nicht so schlecht - am Witzigsten natürlich das In Bloom von Gringo Floyd, eine Cocktail-Version.
Dazu passt auch, dass die Nevermind genauso alt wie mein Sohn ist und das damalige Coverbaby jetzt 18 Jahre alt ist.
Also zeitlos und nicht tot - für so Untote wie mich ;-)

Donnerstag, 4. September 2008

Verirrungen eines verrückten Verstandes

Oft genügen kleine Anlässe, um daraus ausufernde, zeitraubende Beschäftigungen zu gestalten.
In diesen speziellen Fall beginnt das Unglück seinen Lauf, als ich 5 CD`s geborgt bekommen habe.
Der erste Gedanke: Bevor ich sie mir mal anhöre, werden die einmal kopiert (anhören kann man sie später immer noch).
Da ich seit einiger Zeit Wert auf Äusseres lege, versuche ich diesmal die Hüllen für die Kopien mit Trackliste und anderen Infos zu gestalten (bisher genügte oft ein Gekritzel mit einem Marker auf dem Rohling).
Natürlich habe ich es verabsäumt, gleich mal den Nero Coverdesigner anzuwerfen - im Nachhinein ist es gar nicht so leicht die Infos von der CD auszulesen.
So versuchte ich zunächst
  • Infos über die CDTEXT-Funktion auszulesen - ohne Erfolg, aber immerhin schaffte ich es, daß der WM-Player CDTEXT lesen kann
  • deshalb der Umweg über M3U-Listen, die ja praktisch der Standard für Playlisten sind - es gibt unzählige Tools, die M3U-Listen erzeugen können und auch viele Mediaplayer können diese erzeugen - also Auslesen der CD-Information und abspeichern eines M3U-Files
  • da das Format von M3U-Listen und auch von NCD-Files (NeroCoverDesign-Files) kein Geheimnis sind, versuchte ich also mittels eines kleinen VBS-Skriptes, ein NCD-File mit den relevanten Daten zu erzeugen
  • nach einigen Stunden gelang mir auch das Auslesen des generierten M3U-Files, die Variablen (Trackdauer, Artist, Titel) konnten gefüttert werden, aber da fehlt doch noch was ? Was ist mit dem Albumtitel (der Audio-CD) ?
  • also neuerliches Grübeln und Suchen. Dabei fand ich eine DLL, mit deren Hilfe von einem MP3-File die Tags ausgelesen werden können. Eine Hilfe war mir das aber auch nicht, denn für Audio-CD`s kann dies leider nicht verwendet werden
  • weiters Grübeln und Suchen mit dem Ergebnis, dass als einzige Information der Albumtitel händisch eingegeben werden muss. Hat aber auch was für sich, denn normalerweise wird ja sofort der NCD verwendet um CD-Hüllen zu gestalten
  • als letztes versuche ich mich vielleicht mit XML-Playlists, denn da ist es möglich, weitaus mehr (also auch den Albumtitel) Informationen auszulesen, als aus diesen blöden M3U-Listen
Naja, zumindest kann ich aus MP´3`s selbst zusammengestellten CD´s automatisch eine CD-Hülle generieren ...

Mittwoch, 2. April 2008

Sand im Getriebe

kann ja mal vorkommen. Manchmal würde ich auch gerne mal ein bisschen Sand streuen, um die Welt langsamer zu machen.
Was momentan aber in London Heathrow passiert, hätte unmöglich eine terroristische Zelle oder ein anarchistischer Einzeltäter durchziehen können.
So eine Entschleunigung kann nur durch Einführung eines neuen Computerbetriebssystems, eines LKW-Mautabbuchungsprogramms oder generell durch irgendeine Systemänderung herbeigeführt werden.
Wie schon der Steppenhund näher ausführte, kam es dort zu einem herrlichen Supergau, wobei nach letzten Meldungen die Engländer sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als den Gepäcksberg nach Mailand zu transferieren.
Stellt Euch vor, dass würde in Österreich passieren. Ich glaube in den Punkten Spott, Hohn und Selbstzerfleischung kann niemand mit uns mithalten.

heathrowES_468x351

Damit bin ich auch schon beim Thema österreichische Identität, welches durch die jüngste Initiative des Innenministeriums (nein, nicht Bundestrojaner und BIA-Korruption), nämlich die Gründung der Plattform Integration, der Gedenken an den März 1938 und die bevorstehende EM 08 nicht nur bei mir ins Aufmerksamkeitszentrum rückte.
Der Punkt österreichische Identität lässt ja bei den meisten Menschen ein riesengrosses Fragezeichen über dem Kopf wachsen, zaghaftes Kopfschütteln oder rechtsradikale Demonstrationen gegen einen geplanten Moscheenbau auslösen .
Vielleicht ist ja Identität für ein Land genauso unnötig, wie das Ego für eine Person. Es gibt aber auch die Meinung, das zuerst ein Ego herangebildet werden muss, um es zerstören zu können.
Und da Österreich in der jetzigen Form ein relativ junger Staat ist, sind identitätsbildende Massnahmen zur Steigerung des kollektiven Selbstbewusstseins (an dem es mit ziemlicher Sicherheit mangelt) nicht so schlecht.
Paar Eckpunkte aus der österreichischen Vergangenheit:

  • 800 Jahre Habsburger Herrschaft
  • keine österreichische Identität in der 1. Republik
  • Nazivergangenheit
  • Aufteilung der 2. Republik in eine "rote" und in eine "schwarze" Hälfte
Um eine Hilfe geben zu können, was Österreich noch ist, empfehle ich den Link zum DOEW, wo haarsträubende Vernehmungsprotokolle nachgelesen werden können.

Weiters befragte der Standard verschiedene Promis zu dem Begriff "ÖsterreicherIn" . Z.B. wird von Robert Schindel die klassische Beschreibung barbarische Gemütlichkeit benutzt.
Österreich wird ja gerne über Lipizzaner, Mozartkugeln und Heuriger verkauft und manchmal als ein rückständiges Naziland angesehen. Dass es weitaus mehr ist, lohnt sich, zu erforschen. Wobei vieles leider schon wieder verschwunden ist.

Montag, 25. Februar 2008

sie reiten hin, sie reiten her

seit einiger Zeit beschleicht mich das Gefühl, irgendwas in meinem Leben falsch gemacht zu haben. Heftige Unzufriedenheitsattacken werden periodisch von einer resignierenden Sinnleere abgelöst. Verdammt - nur gut, dass die dunkle Jahreszeit sich bald verabschiedet und Ostern vor der Türe steht..
Jedenfalls - die alte Freundin M. fährt mal für 4 Wochen nach Vietnam (das hat sie netterweise meinen 3 Tagen auf der Tauplitz gegenübergestellt) und H., der geborene Bonvivant, kam gerade von 3 oder auch 4 Wochen in Chile zurück - sonnengebräunt (hat er so beiläufig beim Earth-Konzert erwähnt). Und was mein reicher Sportsfreund von früher so mit seinem Geld macht, will ich lieber gar nicht wissen, da rufe ich Ihn lieber gleich gar nicht an.
Beinahe vergessen: ein Kartenspieler von meiner Freitagsrunde war 2 Wochen in Namibia mit seinem Kumpel mit dem Motorrad unterwegs, nur um dann anschließend mit seiner Familie in Südtirol schifahrend die Semesterferien zu verbringen.

Ich kenne Leute ! Neid ... ?
Nur bedingt - ich würde zwar auch gerne verreisen, aber vor mir selbst kann ich eh nicht flüchten.
Ausserdem: at home i am tourist !

Samstag, 23. Februar 2008

Ein Wochenende in Nizza

zum Bewerb mit dem Titel "wie toppe ich meine Lieblingsblogs":
zunächst fiel mir nicht allzuviel auf die Geschichten von Fr. LaMamma und Confessions of an overcrowded mind ein, ausser einer nicht ganz so originellen Bahnfahrt vor ca. einem Jahr und die Waldviertelerzählung, auf die ich aber keine Urheberansprüche stellen kann.
Ich versumpfe auch nicht in der Einöde (die ist ja mein Freund), sondern eher in Großstädten oder touristischen Zentren. Dann sind mir meine Reisemissgeschicke eingefallen:
So musste ich meinen ersten London-Aufenthalt unfreiwillig um drei Tage verlängern, weil mein Rückflug überbucht war und wenn ich nach Italien mit der Bahn fahre, kommt garantiert ein 24-Stunden Bahnstreik dazwischen.
Richtig abenteuerlich wurde aber eine Reise durch Frankreich. Das Malheur passierte auf der Rückfahrt (es passiert immer auf der Heimreise, wenn das Reisebudget schon erfolgreich verprasst worden ist). Es ging von Perpignan zurück nach Österreich mit Umsteigen in Nizza. Da einige Stunden Zeit waren, wollten wir unser Gepäck in den dortigen Bahnhofsschliessfächern deponieren. Dort lauerte uns jedoch eine Zigeunertrickbande auf, die meiner Reisebegleiterin (und heutige Gemahlin) die Tasche mit dem Geld, den Pässen und den Fahrkarten entwendete.
Freitag abends in Nizza. Zuerst meldeten wir den Diebstahl bei der Polizei, die den Vorfall routinemässig protokollierten, dann suchten wir uns mit dem letzten verbliebenen Geld ein Hotelzimmer.
Fest damit rechnend, daß uns am nächsten Tag das österreichische Konsulat soweit aushelfen wird, daß wir die Heimreise gleich fortsetzen können.
Das war natürlich ein Trugschluß, denn das Konsulat hat Samstag Vormittags geschlossen. Ja die Botschaft in Marseille, die hätte uns vielleicht helfen können, aber wir hatten natürlich kein Geld mehr für die Bahnkarten. Wir hatten nur wenige Franc und damit mussten wir das Wochenende in Nizza auskommen.
Die erste Nacht verbrachten wir in unseren Schlafsäcken am Strand. Die zweite auf einer Anhöhe am Ortsrand von Nizza, da wir erfuhren, daß am Strand des Nachts die Touristen üblicherweise überfallen werden. Von Schlaf konnte keine Rede sein, es gab da zwar keine Gangster, die uns überfielen, dafür aber unzählige Frösche, die sich lautstark beschwerten, dass wir in deren Areal eindrangen.

nice-5

Wie wir uns ernährten, weiss ich nicht mehr so genau. Ein englischer Ziehharmonikaspieler, der in den Strassencafes typisch französische Waisen spielte, dürfte uns ausgeholfen haben. Auch paar kleinere Diebstähle in Supermärkten dürften uns über Wasser gehalten haben.
Am Montag war dann der Ärger recht gross, wie wir feststellen mussten, daß das Konsulat uns nicht sofort mit Geld aushalf, sondern uns nur gestattete, nach Österreich zu telefonieren. Erst als wir damit drohten, die folgende Nacht im Konsulat zu verbringen, leihten sie uns für das Hotel etwas Geld. Aber immerhin stellten sie uns provisorische Pässe aus. Das Geld für die Heimreise wurde per Post überwiesen, welches aber auch erst am Dienstag zu beheben war.
War ein ziemlich langes Wochenende - bei mediterranem Sonnenschein - aber seitdem weiss ich, wie Obdachlose und Bagladies leben.

Montag, 11. Februar 2008

schifoan ...

Ich fahre zum Herzen von Österreich - ins Ausseer Land. Die Wetterprognosen sind nicht so schlecht, der Schnee wird rutschig und dem Dachsteinmassiv (der Ayers Rock in unserem Land) werde ich auch einen Besuch abstatten. Mal schauen, ob ich die nächsten Tage heil heraus komme ...

Mittwoch, 26. September 2007

verflixt ...

zuerst las ich die Meldung über den Absturz eines kleinen Fliegers in den Karpaten.
Später hörte ich dann, dass sich unter den Opfern eine Person befindet, zu der ich zwar keine persönliche Beziehung hatte, aber die mir durchaus bekannt ist.
Ein paar Mal habe ich mit Ihm gesprochen, belangloses Zeugs, Witzeleien. Der Mann war ein sympathischer Kerl.
Komischerweise erinnerte ich mich vor paar Tagen an eine Witzelei, die er einmal, vor Jahren, mit meiner Frau führte und die einerseits eine menschliche Schwäche von Ihm offenbarte und auf der anderen Seite seinen Sinn für Humor zeigte.
Der Blick weitet sich wieder mal vom Alltag weg zu der Frage über den Sinn von Leben und Tod, zu dem es so schwierig ist, eine Antwort zu bekommen.
RIP Martin !!

Samstag, 22. September 2007

Nachtrag Karl Marx

manchmal bin ich ja derart "in time" oder auch der Zeit voraus (objektiv betrachtet natürlich eher hinterher), dass sich meine Interessen mit dem kollektiven Unterbewussten überschneiden.
Kurz nach meinem Radausflug am 26. August gab es in einer Ausgabe des Falter einen Wandertipp, der einen Teil meiner damaligen Radroute schilderte - im Standard wurde der Himmel als einer der schönsten Aussichtspunkte Wiens gepriesen und ich weiss jetzt nicht mehr wo, aber es gab in irgendeiner Zeitung auch eine Buchbesprechung zum roten Wien.
Aber der Reihe nach. Irgendwie konnte ich in meiner Begeisterung für den Karl Marx Hof nicht umhin, Fotos von dem alten Gemeindebau mit einer altmodischen Analogkamera zu schiessen. Nachdem sie entwickelt, eingescannt und auf einen Server raufgeladen wurden, sind sie jetzt abrufbar:

Die Fahnenstange

Fahnenstange

Ein Tor

Tritt ein

Stiege 48

Stiege 48

12. Februar Platz

12. Februar Platz 5

Sanctuary

Säulenschutzheilige

Gastronomie Karl Marx
Die Gastronomie

Na und dann ging es mit dem Rad mal bergauf - (in den) zum Himmel

Am Himmel 2

Einen beträchtlichen Teil des Charmes der Wiener Höhenstrasse machen ja seine vergilbten "out of time" zu bezeichnenden 60-er Jahre Objekte aus, wie die Strassenbegrenzungen, das Pflaster und die alten Touristenakktraktionen, wie z.B. das Häuserl am Stoan:

Häuserl am Stoan

Dazu passt auch gut - zwar eine andere Stadt und anderes Flair - aber ähnlich zu dem "Out of time"-feeling, dass die Gegend von einem der grössten Flohmärkte Europas, nämlich der Stables Market in Camden, London, geschliffen und darauf irgendeine gesichtslose Shopping Mall errichtet werden soll. Dagegen gibt es eine Unterschriftenkampagne - es dürfte sich allerdings um einen aussichtslosen Kampf handeln.
Ich selbst war vor einigen Jahren dort. Abgesehen davon, dass mich die Atmosphäre von Flohmärkten genauso animiert wie ein Ritt auf der alten Höhenstrasse, besticht diese Gegend noch zusätzlich durch sein "Lokalkolorit". Angeblich soll es 2009 soweit sein - vorher bin ich nochmals dort.

Donnerstag, 6. September 2007

this is london calling

Ein bisschen ist es schon zur Tradition geworden, dass ich mit meinem Sohn zum Schulanfang in ein Kino gehe. Sozusagen um die Schulanfangsdepro ein wenig zu lindern.
Diesmal auch unter dem Vorzeichen, dass D. zuletzt sich schon sehr bemühte, seine Grenzen auszuloten. Ich habe ihm dabei auch hoffentlich meinen Standpunkt klarmachen können (ohne dabei lauter bzw. hysterisch zu werden) und als vertrauensbildende Massnahme lud ich Ihn eben gestern zur Joe Strummer-Bio ein.
Er war einverstanden und so ging es in das Multplex in den 20. Bezirk, wo wir beide praktisch den Saal für uns hatten. Hatte ich auch noch nie, wie eine private Filmvorführung.

The Future is Unwritten: Joe Strummer

Meinem Profil hinzufügen | Mehr Videos
Ich war ja nie so der Clash-Fan, obwohl ich damals doch eine Punk-Affinität hatte. Einen Auftritt der Clash sah ich folgerichtig auch nie. Weder im damaligen Porrhaus ganz am Anfang, noch in der Stadthalle (welches ziemlich arg gewesen sein soll - die weissen Riesen rasteten aus).
Dafür durfte ich Ihn einmal beim 2DaysaWeek in Wiesen mit seinen Mescaleros sehen. War feines Konzert - auch der Film bestätigte meine Meinung, dass diese Phase von Joe Strummer eigentlich die "gehaltvollere" war - nach seiner dunklen Deprophase, wirkte diese zweite Karriere wie ein Frühling nach einem Winter.
Übrigens - das letzte Konzert von den Mescaleros für die London Fire Brigade, wo auch Mick Jones kurz auf die Bühne hüpft, gibt es hier. Ironie: London`s burning war der 76er-Schlachtruf gegen Rassismus, Polizeiwillkür und Ignoranz - dafür durfte er sein letztes Konzert für die Feuerwehrleute spielen. Ist sozusagen die Absolution für den alten Zündler.
Der Film selbst ist eine ehrliche und unsentimentale Bio über ein Musikerleben, welches eine Schnittmenge aus Hippieidealen und Punkethos ergibt. Roter Faden - oder Hintergrund des ganzen Films sind seine BBC-Worldservice Shows "London Calling" und die Lagerfeuerszenen, wo fühere Freunde und Freundinnen ihre Berührungspunkte zu Ihm erzählen.
Was bleibt von Joe Strummer ?
Auf jeden Fall eine offene Bühne beim Glastonbury, die nach Ihm benannt wurde. Aber auch die Erinnerung an eine Figur, die versucht hat, sich nicht korrumpieren zu lassen.

Donnerstag, 16. August 2007

Badetag

Cool ! Nachdem für Maria Himmelfahrt über 30 Grad versprochen wurden und ich mir ein "Programm" für meine Tochter ausdenken durfte, ergab es sich, dass ich mit Rauhbein T. und seiner bzw. meiner Tochter mit den Rädern in die Lobau, genauer zur Panozzalacke, fuhren.
Für mich die Idealkombination: kein überfülltes städtisches Bad, ein Naturbadeplatz plus Buffet und ein paar Radkilometer inklusive. Was will man mehr ?
Dazu kam, dass Rauhbein T. gestern in Bestform war. Er hatte keinerlei Hemmung fremde Frauen anzusprechen und sie mit Komplimenten zu überschütten. Es dauerte auch nicht lang und nach einiger Zeit schloss sich uns eine nette, deutsche Studentin an, die im August in Wien ihren Praxismonat absolvierte und uns über den Unterschied zwischen München und Wien aufklärte. Sie verstand sich auch recht gut mit unseren Töchtern und es entwickelte sich ein kurzweiliger Nachmittag.
Die Leute, die dort ebenfalls badeten, waren nicht eindeutig einordenbar, sind aber eher allesamt Naturfreaks bzw. Hundebesitzer (im Gegensatz zur Dechantlacke, die vorwiegend und noch immer von der Freakszene, der Bi-Fraktion und von FKK-Anhängern genutzt wird).

020723_Panozzalacke_Schilf_400kprKIF_1154

Zu meiner Überraschung stand irgendwann D. in der Schlange vor dem Buffet. Wir wechselten paar Worte - u.a. teilte sie mir mit, dass sie das Plakat von den Drones besorgt hatte. Leider hat es nicht die Konzertplakatgrösse, sie bekam aber dafür von der Szene drei kleine, wahrscheinlich nur im Format A2. Schade, die Welt geht davon aber auch nicht unter.
Dafür stellte sie mir später Ihre Begleiterin vor, von der ich gerne mehr erfahren würde. Mal schauen, vielleicht verrät mir D. nächstens ja paar Details.

A q u a r i u m

Perlentaucher u.a.

MyClock

today is the day

Today is the greatest Day I've ever known Can't live for tomorrow, Tomorrow's much too long I'll burn my eyes out Before I get out I wanted more Than life could ever grant me Bored by the chore Of saving face Today is the greatest Day I've ever known Can't wait for tomorrow I might not have that long I'll tear my heart out Before I get out Pink ribbon scars That never forget I tried so hard To cleanse these regrets My angel wings Were bruised and restrained My belly stings Today is Today is Today is The greatest day I want to turn you on I want to turn you on I want to turn you on I want to turn you Today is the greatest Today is the greatest day Today is the greatest day That I have ever really known

Mondphasen

CURRENT MOON

Credits

powered by Antville 


xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB

zu Netvibes

Netvibes

RSS Box

Video: Robyn Talks About New Single
Watch this exclusive ArjanWrites.com video drop from...
18. Nov, 21:24
Out This Week 11/17
It’s a tough luck to have to tighten the financial...
Jim, KEXP - 18. Nov, 20:59
Win Tickets For Medeski, Martin & Wood @ The El Rey 11/21
I have a pair tickets for Medeski, Martin & Wood...
rollogrady - 18. Nov, 20:55
Song of the Day: The Tough Alliance - Neo Violence
Every Monday through Friday, we deliver a different...
Jason Kinnard, KEXP - 18. Nov, 15:00
Free Download: Charli XCX "Art Bitch"
Check out a free download of "Art Bitch," the new single...
18. Nov, 13:32
New Album Releases For Tuesday (11/18/2008)
Fab Moretti “I tell you this, I don’t...
rollogrady - 18. Nov, 05:50

MP3`s ?

Wetter

Aktuelles Wetter in Vienna:


Temperatur: 2 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 81 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1014.9 mb
Windstärke: 5 km/h

Weather data provided by weather.com

Heavy Rotation


Mogwai
Mr. Beast

schwarz auf weiss


Sven Regener
Hr. Lehmann

Sven Regener
Neue Vahr Süd

Patrick Hamilton
Hangover Square

Arbeit
daily soup
die Zeit
Fussball
Happy Family
La Musica
last living souls
Laufen
Politics
Pop und Trash
Wandern Klettern
Zitate
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren