Summer in the City
Kinder, ich könnte eine Figur für diesen Sommerwerbespot sein - oder auch für einen Film, wo der Sommer eine Hauptrolle spielt - wie The Big Heat.
Tatsache jedenfalls: gestern mein letzter Arbeitstag für ein und eine halbe Woche, es hat 36 Grad und ich verzog mich am frühen Nachmittag in ein öffentliches Freibad, wo schon Frau und Kind warteten. Ist natürlich ein zweifelhaftes Vergnügen, da das Bad aufgrund des Rekordansturms aus allen Nähten platzte. (Kann man das so sagen ?).
Jedenfalls, ich versuchte früher schlafen zu gehen, um der Hitze der Stadt am Samstag zu entgehen und zeitig ins Waldviertel zu fahren.
Um zwei wachte ich durch einen Alptraum auf, völlig verschwitzt - hatte noch das Bild in Erinnerung, wo ich meine Frau durch die Polizei nach Steinhof einweisen liess, da sie sich laut schreiend auf einem Parkplatz befand und sich nicht beruhigen liess.
Im Fernseher sah ich eine alte Folge von Miami Vice (konnte mich noch an die Erstaustrahlung erinnern) und beschloss für Abkühlung und Schlaf zu sorgen, indem ich versuchte, Bier bei einer 24-Stunden-Tankstelle zu besorgen. Also mit der leichten Befürchtung aufs Rad geschwungen, dass sich bei der Tankstelle jugendliche Autofreaks tummeln werden- aber, nichts. Die vermeintliche 24-Stunden Tankstelle hatte zu. Auch die andere Tankstelle, das war aber klar. Und auch die nächsten Beisln rundherum. Verdammt, ich wünschte, ich wäre in Manhattan, wo sowas bekanntermassen kein Problem darstellt.
Also zurück - kurz noch alle Teletextnachrichten durchgeforstet und mich bei offenen Fenster auf die Wohnzimmercouch gelegt, wo ich endlich um vier einschlafen konnte. Begleitet von dem jämmerlichen Miauen einer Katze, die wohl versehentlich ausgesperrt wurde.
Tatsache jedenfalls: gestern mein letzter Arbeitstag für ein und eine halbe Woche, es hat 36 Grad und ich verzog mich am frühen Nachmittag in ein öffentliches Freibad, wo schon Frau und Kind warteten. Ist natürlich ein zweifelhaftes Vergnügen, da das Bad aufgrund des Rekordansturms aus allen Nähten platzte. (Kann man das so sagen ?).
Jedenfalls, ich versuchte früher schlafen zu gehen, um der Hitze der Stadt am Samstag zu entgehen und zeitig ins Waldviertel zu fahren.
Um zwei wachte ich durch einen Alptraum auf, völlig verschwitzt - hatte noch das Bild in Erinnerung, wo ich meine Frau durch die Polizei nach Steinhof einweisen liess, da sie sich laut schreiend auf einem Parkplatz befand und sich nicht beruhigen liess.
Im Fernseher sah ich eine alte Folge von Miami Vice (konnte mich noch an die Erstaustrahlung erinnern) und beschloss für Abkühlung und Schlaf zu sorgen, indem ich versuchte, Bier bei einer 24-Stunden-Tankstelle zu besorgen. Also mit der leichten Befürchtung aufs Rad geschwungen, dass sich bei der Tankstelle jugendliche Autofreaks tummeln werden- aber, nichts. Die vermeintliche 24-Stunden Tankstelle hatte zu. Auch die andere Tankstelle, das war aber klar. Und auch die nächsten Beisln rundherum. Verdammt, ich wünschte, ich wäre in Manhattan, wo sowas bekanntermassen kein Problem darstellt.
Also zurück - kurz noch alle Teletextnachrichten durchgeforstet und mich bei offenen Fenster auf die Wohnzimmercouch gelegt, wo ich endlich um vier einschlafen konnte. Begleitet von dem jämmerlichen Miauen einer Katze, die wohl versehentlich ausgesperrt wurde.
MadProfessor - 30. Jul, 09:44
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